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By Heinz Herwig

​Warum kann guy einen Raum nicht mit einem Kühlschrank abkühlen? Oder: Die Kunst ein Steak richtig zu braten. 50 thermofluiddynamische Alltagsphänomene werden nach folgendem Schema einheitlich behandelt: Beschreibung des Phänomens / Prinzipielle Erklärung / Weitergehende Betrachtungen. Ein ausführliches Glossar hilft beim physikalischen Verständnis der Fachbegriffe.

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Diese gasförmige Wasserkomponente wird in diesem Zusammenhang auch Dampf genannt. Als Maß für die Menge des Dampfes in der feuchten Luft gibt man entweder einen absoluten oder einen relativen Wert an. Der absolute Wert, die sog. Wasserbeladung X, gibt an, wieviel Gramm Wasser in einem Kilogramm trockener Luft enthalten ist (Einheit: gW /kgtrL ). Die Bezugsgröße ist hier die trockene, also wasserfreie Luft, weil sich diese bei Prozessen mit veränderlicher Wasserbeladung nicht verändert. Als relativer Wert wird die relative Feuchte ϕ eingeführt, die angibt, wieviel des maximal möglichen Dampfes bei einer bestimmten Temperatur in der feuchten Luft enthalten ist (Einheit: %).

Mit 6 ◦C aus dem Kühlschrank genommen wird, deutlich unterschritten. Dass bei der Weinflasche offensichtlich deutlich größere Wassermengen durch Kondensation entstehen (Tropfenbildung) als dies beim Badezimmerspiegel der Fall ist, hat unmittelbar mit der großen thermischen Speicherfähigkeit der gefüllten Weinflasche zu tun: Die als Verdampfungsenthalpie freigesetzte Energie verteilt sich auf die gesamte Weinflasche und führt damit nicht zu einer so großen Temperaturerhöhung, dass damit die Taupunkttemperatur anschließend an der Oberfläche nicht mehr unterschritten würde.

In guter Näherung werden sie aber durch eine von N. E. 2) Mit = 1000 kg/m3 , a = 1000 m/s und Δu = 2 m/s ergibt sich z. B. ein Wert von 2 · 106 N/m2 = 20 bar. Die sog. 3) tr = a und beschreibt die Zeit, in der eine Druckstörung, die vom Ventil ausgeht, dort wieder ankommt. In haustechnischen Anlagen sind Rohrlängen von der Größenordnung L = 10 m, so dass sich mit a = 1000 m/s eine Reflexionszeit tr = 20 ms, also 0,02 s, ergibt. 2 beschriebene Vorgang im Zeitraum 2 tr würde also innerhalb einer Sekunde 25-mal ablaufen.

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