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By Bjorn Ortelbach

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186). 16 Eine notwendige Voraussetzung für die Wissenschaftlichkeit eines Medienprodukts ist es somit, dass sein Inhalt von einem Wissenschaftler produziert wurde. Da es jedoch auch möglich ist, dass ein Wissenschaftler ein nichtwissenschafliches Buch o. ä. verfasst, kann diese Bedingung nicht als hinreichend angesehen werden. Erst wenn ein Medienprodukt darüber hinaus auch von anderen Wissenschaftlern als wissenschaftlich angesehen wird, kann es als ein solches gelten. Obwohl diese Definition noch immer tautologische Züge aufweist, kann sie für die eingenommene Perspektive des wissenschaftlichen Verlags zweckmäßig sein: Sie ist losgelöst von bestimmten produktimmanenten Charakteristika und orientiert sich vielmehr an der Zielgruppe der Branche, den Wissenschaftlern.

6 Der Verlag im modernen Sinn – also ein Unternehmen, das Bücher verlegt, nicht jedoch physisch herstellt und nicht an Endkunden vertreibt – ist somit erst im späten 18. Jahrhundert entstanden (vgl. Schönstedt 1991, S. ; Kerlen 2005, S. 4; Heinold 2001a, S. 25). Einzuschränken ist, dass die so entstandene Arbeitsteilung im konkreten Fall – sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart – immer wieder durchbrochen wird: So finden sich auch Verlage, die beispielsweise Druckereien integriert haben oder als Buchhändler tätig sind.

E. S. sind Sammlungen von exklusiven Beiträgen, die dazu dienen, neue, originäre Forschungsergebnisse, Theorien oder Konzepte sowie Beobachtungen oder Beschreibungen neuer Phänomene zu verbreiten (vgl. Walker/Hurt 1990, S. 1). Häufig werden Zeitschriften durch Beiträge, wie z. B. Rezensionen von Fachbüchern oder Berichte von Kongressen, ergänzt. Im englischen Sprachraum werden wissenschaftliche Zeitschriften als „Journals“ (ebenso „Periodical“, „Serial“) bezeichnet (vgl. Page/Campbell/Meadows 1997, S.

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